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Städte in Salzburg und seine Sehenswürdigkeiten

 

 

zu einen der sehenswertesten Städte gehört mit Sicherheit die weltweit bekannte Stadt Salzburg, die jederzeit einen Ausflug Wert ist.

 

 

Festung Hohensalzburg

Über der Mozartstadt trohnt die Festung Hohensalzburg. Die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg.
Hohensalzburg, die stattliche Festung hoch über Salzburg, wurde im Jahr 1077 von Erzbischof Gebhard erbaut. Erzbischof Leonhard von Keutschach (1495-1519) ließ die Burg umfangreich erweitern. Heute ist die Festung Hohensalzburg die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas. Als besonders sehenswert gelten die mittelalterlichen Fürstenzimmer und das Burgmuseum. Um bequem auf den Festungsberg zu gelangen, wurde 1892 eine Standseilbahn errichtet, die steile Fahrt beginnt in der Festungsgasse.

Die Wurzeln des beinahe 1000 Jahre alten Bauwerks liegen in der Zeit des Investiturstreites, der Auseinandersetzung zwischen Papst und König um das Recht der Bischofsernennung. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen ließ der papsttreue Erzbischof Gebhart von Salzburg 1077 die Wehranlagen Hohensalzburg, Hohenwerfen und Friesach in seinem Hoheitsgebiet errichten. Vorläufig vollendet wurde der Bau der Festung Hohensalzburg unter seinem Nachfolger, Erzbischof Konrad I. (1160-1147).

Die erzbischöfliche Festung blieb über die Jahrhunderte Zufluchtsort der kirchlichen Regenten des Erzbistums Salzburg. So zogen sich im 15. und 16. Jahrhundert, während der Wirren des Ungarischen Krieges und der Bauernaufstände, in die das Land Salzburg verwickelt war, die Erzbischöfe auf die Festung zurück. In dieser Zeit wurde der Palas aufgestockt sowie das Zeughaus und der Schüttkasten errichtet. Das heutige Erscheinungsbild der Festung Hohensalzburg geht auf Erzbischof Leonhard von Keutschach (1495 - 1519) zurück. Er erweiterte die Festung und ließ auch das Innere prächtig gestalten. Die handwerklich beeindruckenden gotischen Schnitzereien und die ornamentale Malerei sind im Goldenen Saal und in der Goldenen Stube zu bewundern. An seine Herrschaft erinnern auch 58 Inschriften und sein „Rübenwappen“. Auch das Symbol der Festung, der Festungslöwe, hält seit Leonhard von Keutschachs Wirken eine Rübe in seinen Pranken. Die letzte bedeutende bauliche Veränderung erhielt die Festung mit der Errichtung der eindrucksvollen "Khuenburgbastei".

Bemerkenswert ist besonders die Tatsache, dass Hohensalzburg in ihrer langen Geschichte niemals von Feinden oder Belagerern eingenommen werden konnte. Eine einzige – vergleichsweise winzige – Schramme erhielt die Festung Hohensalzburg während der Bauernaufstände. Erboste Bauern konnten sich einer Kanone ermächtigen und schossen vom Kapitelplatz direkt auf die Residenz ihres Lehnsherren. Ein Einschlag in die dicke Säule aus Untersberger Marmor zeugt noch heute von der einzigen unmittelbaren Bedrohung, die diesem Bauwerk je angedieh.

Doch die Festung diente nicht nur als Verteidigungsanlage und Residenz in krisengeschüttelten Zeiten. In Zeiten da keine unmittelbare Kriegsgefahr die Stadt bedrohte, wurde die Burg kurzerhand als Kaserne und Gefängnis genutzt. Fürsterzbischof Wolf Dietrich wurde von seinem Neffen und Nachfolger Markus Sittikus fünf Jahre lang, bis zu seinem Tod im Jahre 1617, gefangen gehalten.

Die Besichtigung der Festung Hohensalzburg sollte unbedingt zu den Fixpunkten Ihres Salzburgaufenthaltes gehören. Die Festung ist ganzjährig geöffnet. Zusätzlich zu den Burghöfen stehen auch ein Rundgang im Fürstenzimmer mit Audio Guide oder ein Besuch im Burgmuseum offen.

 

 

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